Zuverlässige Alzheimer-Früh- und Risikodiagnostik mit Predemtec DX

Hintergrund

Alzheimer ist die häufigste Form der Demenz und eine zurzeit unheilbare und degenerative Erkrankung des Gehirns, die zumeist bei älteren Menschen auftritt. Die Erkrankung wird heute noch immer viel zu spät diagnostiziert und bietet aufgrund dieser Zeitverzögerung wenig therapeutische Möglichkeiten.

Es gilt als gesichert, dass Alzheimer 10 bis 15 Jahre vor dem Auftreten erster klinischer Symptome beginnt. Pathologische Vorgänge werden lange Zeit durch Kompensationsmechanismen des Zentralnervensystems ausgeglichen, wodurch die Erkrankung lange unbemerkt bleiben kann. In dieser klinisch nicht wahrnehmbaren Phase laufen biologische Veränderungen ab, die als Biomarker bestimmt werden können.

Predemtec DX

Predemtec DX kann bei vermuteten ersten Anzeichen von Alzheimer zur Anwendung kommen. Dies betrifft Menschen mit kognitiven Defiziten und Anzeichen von Gedächtnisverlust sowie ältere Patienten (50 plus) mit Grunderkrankungen, wie z. B. Diabetes oder Bluthochdruck.

Bei frühzeitiger Diagnose können verlaufsmodifizierende Behandlungsansätze für biomarker-spezifische Therapien rechtzeitig eingeleitet werden. Ebenso benötigen bisher zugelassene Medikamente, die das Fortschreiten der Erkrankung immerhin verzögern können, und in Entwicklung befindliche Therapeutika für einen effizienten Einsatz eine Frühdiagnostik.

Unabhängig davon kann eine veränderte Lebensführung bei Menschen mit erhöhtem Alzheimer-Risiko die Manifestation der Krankheit um Jahre hinauszögern.

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